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Deutsche aus der Bukowina

Gespräch mit Frau Professorin Dr. Maren Röger, Professorin für Verflechtungsgeschichte Deutschlands mit dem östlichen Europa sowie wissenschaftliche und organisatorische Geschäftsführerin des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg

Zeitraum:
Uhrzeit: 18:00 - 20:00
Kategorie: Onlineseminar
Veranstaltungsort: Der Heiligenhof - Alte Euerdorfer Str. 1 - D-97688 Bad Kissingen

Veranstaltung für politisch-historisch Interessierte

Seitdem das Habsburger Reich die Bukowina im Jahr 1775 übernommen hatte, förderte es den Zuzug aus deutschsprachigen Landen. Personen unterschiedlicher Konfession und unterschiedlichen Dialekts wanderten in der Folge ein. Zu Bukowina-Deutschen bzw. Buchenlanddeutschen wurden die Zugewanderten erst nach und nach (gemacht) – durch gezielte Identitätsstiftung seit dem 19. Jahrhundert, unter dem Druck der Rumänisierung in der Zwischenkriegszeit, durch Angebote der völkisch-deutschnationalen Bewegung und nicht zuletzt die Folgen der Umsiedlung 1940/41. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte der Bukowina und legt dann den Schwerpunkt auf die Deutschen in der Region. Wann begannen sie sich als Gruppe zu verstehen? Wie war das Verhältnis zu den ebenfalls deutschsprachigen Juden der Region? Was passierte nach der Umsiedlung, als sie eine neue Heimat finden mussten?

Anmeldung und Information

Fragen und Anmeldungen können Sie gerne per E-Mail an uns richten: info@heiligenhof.de

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Bildungsstätte – Schullandheim – Jugendherberge
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